Maschentechnologien

 

Praxisorientierte Produkt- und Verfahrensentwicklung

Die Arbeiten im Forschungsbereich Maschentechnologie sind eng mit dem Strick- und Wirkmaschinenbau als auch mit der Maschenindustrie verknüpft. Die Forschungen sind auf drei Schwerpunkte ausgerichtet: Für die Maschenwarenindustrie werden Entwicklungsaufgaben für die Bereiche Flachstricken, Rundstricken und Kettenwirken bearbeitet. Aus der engen Verbindung mit dem Strick- und Wirkmaschinenbau ergeben sich Aufgaben für die Entwicklung und Optimierung von Maschinenkomponenten sowie Verfahrensprozessen. Der dritte Schwerpunkt konzentriert sich auf die Sonderforschung im Rahmen der Maschenwarentechnologie. Hier werden spezielle Prüfgeräte nach Kundenvorgabe entwickelt und gebaut. Ergänzend werden neue Verfahrensprozesse produktspezifisch erarbeitet und die entsprechenden Geräte vom Prototypen bis zur produktionsreifen Maschine in eigenen Werkstätten gefertigt.

Leistungsangebot:

  • Industrieberatungen
  • Industrielle Produktionsanalysen
  • Analyse von Schadensfällen in Zusammenarbeit mit dem akkreditierten Textillabor
  • Verschleißuntersuchungen an maschentechnischen Funktionselementen
  • Untersuchung der Leistungsfähigkeit von Schmiersystemen
  • Strick- und Wirkversuche
  • Entwicklung maschentechnischer Prototypen
  • Entwicklung verfahrenstechnischer Prototypen
  • Entwicklung unkonventioneller Maschenstrukturen
  • Herstellung von Abstandsgestricken und –gewirken
  • Herstellung von Flach- und Rundgestricken unterschiedlicher Feinheit
  • Verstricken unkonventioneller Fäden auf Rund- und Flachstrickmaschinen
  • Entwicklung von LowCost-Sensoren für Produktionsmaschinen

Die Forschungsvorhaben dieses Forschungsbereiches finden Sie hier
Die Publikationen dieses Forschungsbereiches finden Sie hier

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Oswald Rieder
Tel.: +49 (0) 7 11 / 93 40 - 269
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